{"id":16548,"date":"2017-09-01T15:36:15","date_gmt":"2017-09-01T13:36:15","guid":{"rendered":"https:\/\/pitss.org\/de\/?p=16548"},"modified":"2018-04-25T16:46:51","modified_gmt":"2018-04-25T14:46:51","slug":"it-mitarbeiter-halten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pitss.org\/de\/it-mitarbeiter-halten\/","title":{"rendered":"Top 10 (nicht monet\u00e4re) Anreize um Ihre IT Mitarbeiter zu halten"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243; background_image=&#8220;https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/blog-1-header-v2-min.jpg&#8220; next_background_color=&#8220;#ffffff&#8220;][et_pb_fullwidth_header title=&#8220;Projekt Digital&#8220; subhead=&#8220;Der Blog f\u00fcr digitale Business Leader&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; background_overlay_color=&#8220;rgba(0,0,0,0.53)&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243; title_font_size=&#8220;36px&#8220; subhead_font_size=&#8220;22px&#8220; title_font=&#8220;|700|||||||&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; content_max_width=&#8220;100%&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; background_position_1=&#8220;top_left&#8220; background_position_2=&#8220;top_left&#8220; background_repeat_1=&#8220;no-repeat&#8220; background_repeat_2=&#8220;no-repeat&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.69&#8243; prev_background_color=&#8220;#000000&#8243; next_background_color=&#8220;#000000&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; specialty_columns=&#8220;3&#8243;][et_pb_row_inner admin_label=&#8220;Row&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.69&#8243;][et_pb_column_inner type=&#8220;4_4&#8243; saved_specialty_column_type=&#8220;3_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.1.1&#8243;]<\/p>\n<h1>Top 10 (nicht monet\u00e4re) Anreize um Ihre IT Mitarbeiter zu halten<\/h1>\n<p>Wenn qualifizierte Mitarbeiter\/innen das Unternehmen verlassen, stellt das immer ein gro\u00dfes Problem dar. Ein Nachfolger muss gefunden und m\u00fchsam eingearbeitet werden. Zudem schwingt immer die Unsicherheit mit, ob der oder die neue Kollege oder Kollegin genauso kompetent sein wird, wie der Vorg\u00e4nger.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][et_pb_row_inner admin_label=&#8220;Row&#8220; background_position_1=&#8220;top_left&#8220; background_repeat_1=&#8220;no-repeat&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.69&#8243; custom_margin=&#8220;-30px|||&#8220;][et_pb_column_inner type=&#8220;4_4&#8243; saved_specialty_column_type=&#8220;3_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.1.1&#8243; background_layout=&#8220;light&#8220;]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-16549 alignright\" src=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/frauit.jpg\" alt=\"IT Mitarbeiter binden\" width=\"241\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/frauit.jpg 628w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/frauit-263x300.jpg 263w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/>Besonders kritisch sind Abg\u00e4nge in Fachbereichen, die aus Mitarbeitern mit Spezialkenntnissen bestehen. Diese sind auf dem Arbeitsmarkt h\u00e4ufig sehr schwierig zu finden. Hierzu geh\u00f6ren insbesondere auch Software Entwickler und anderes IT Fachpersonal mit ausgepr\u00e4gten Kenntnissen in einer bestimmten Technologie &#8211; zum Beispiel in <a href=\"https:\/\/pitss.org\/de\/oracle-application-development-framework\/\">Oracle ADF<\/a>.<\/p>\n<p>Manche Abg\u00e4nge sind leider nicht zu verhindern. Etwa die Verabschiedung eines Mitarbeiters in den Ruhestand oder das Ausscheiden aufgrund famili\u00e4rer oder gesundheitlicher Gr\u00fcnde. Andere hingegen k\u00f6nnen durch unterschiedliche Ma\u00dfnahmen positiv beeinflusst werden und so die \u201enat\u00fcrliche Fluktuation\u201c im Unternehmen deutlich verringern.<\/p>\n<p>UnsereTop 10 dieser Ma\u00dfnahmen\u00a0 sehen wie folgt aus:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][et_pb_row_inner admin_label=&#8220;Row&#8220; background_position_1=&#8220;top_left&#8220; background_repeat_1=&#8220;no-repeat&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.69&#8243; custom_margin=&#8220;-25px|||&#8220;][et_pb_column_inner type=&#8220;4_4&#8243; saved_specialty_column_type=&#8220;3_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.1.1&#8243; inline_fonts=&#8220;Abril Fatface&#8220;]<\/p>\n<h2>Platz #10: M\u00f6glichkeit zum Home Office bieten<\/h2>\n<p>Deutsche Unternehmen sind bislang nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig flexibel, was die Option zum Arbeiten von Zuhause angeht. Fakt ist: Ob nun vollst\u00e4ndig oder teilweise \u2013 das Home Office kommt insbesondere bei technischen Mitarbeitern sehr gut an. Und haben Angestellte sich erst einmal an die Vorz\u00fcge des Home Offices \u00a0gew\u00f6hnt, ist die Aussicht, darauf verzichten zu m\u00fcssen, f\u00fcr viele ein schlagendes Argument, um dem aktuellen Arbeitgeber die Treue zu halten anstatt ein vielleicht (lediglich) finanziell lukrativeres Angebot der Konkurrenz anzunehmen und das Unternehmen folglich zu verlassen. Umgekehrt \u00e4u\u00dferten bei einer <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/9161\/verbreitung-von-home-office-in-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie von Statista<\/a> in Deutschland 35% der Teilnehmer, dass Sie f\u00fcr mehr Flexibilit\u00e4t ihrer &#8222;aktuellen Stelle den R\u00fccken kehren&#8220; w\u00fcrden.<\/p>\n<h2>Platz #9: Menschliche Eigenheiten respektieren<\/h2>\n<p>Jeder Mensch hat seine Eigenheiten. Besonders auff\u00e4llig ist h\u00e4ufig die Unterscheidung zwischen introvertierten und extrovertierten Menschen. W\u00e4hrend der Introvertierte in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden vollkommene Ruhe braucht um seine Akkus wieder aufzuladen, plauscht der Extrovertierte eine Runde an der Kaffeemaschine. H\u00e4ufig machen Vorgesetzte den Fehler, Ihre Mitarbeiter \u00e4ndern zu wollen und erreichen damit im schlimmsten Fall die innere K\u00fcndigung. Werden hingegen Eigenheiten wie diese respektiert, steigt nicht nur die Loyalit\u00e4t dem Arbeitgeber gegen\u00fcber, sondern auch die Produktivit\u00e4t &#8211; zumindest solange sich Pausen nicht immer weiter ausdehnen.<\/p>\n<h2>Platz #8: Familienfreundlichkeit<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-16682 alignright\" src=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/Mitarbeiter-halten-durch-Familienfreundlichkeit.png\" alt=\"Mitarbeiter halten durch Familienfreundlichkeit\" width=\"390\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/Mitarbeiter-halten-durch-Familienfreundlichkeit.png 564w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/Mitarbeiter-halten-durch-Familienfreundlichkeit-300x278.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/>Das klassische Rollenbild vom arbeitenden Mann und der Hausfrau ist l\u00e4ngst pass\u00e9. Umso wichtiger ist ein m\u00f6glichst hoher Grad an Flexibilit\u00e4t, was den Nachwuchs der Mitarbeiter angeht. K\u00f6nnen Kinder auch mal mit auf die Arbeit gebracht werden, wenn w\u00e4hrend der Schulferien kein Babysitter aufzutreiben ist? Darf der Kollege gelegentlich seine Mittagspause verl\u00e4ngern um seine Tochter aus der Schule abzuholen und ihr Mittagessen zuzubereiten? M\u00f6glichkeiten wie diese sind bei uns zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit geworden und k\u00f6nnen das Pendel der Entscheidung f\u00fcr oder gegen einen Arbeitgeber bedeutend in Richtung des familienfreundlichen Arbeitgebers ausschlagen lassen.<\/p>\n<h2>Platz #7: Eine Stimme geben<\/h2>\n<p>Es gibt nichts Frustrierendes als an der Quelle eines Problems zu sitzen und zu mahnen, aber nicht erh\u00f6rt zu werden. So geht es nicht nur Entwicklern, sondern auch anderen hochqualifizierten Mitarbeitern h\u00e4ufig. Mal l\u00e4sst vermeintlich die Zeit eine Ver\u00e4nderung nicht zu, mal ist es das knappe Budget. Nichts desto trotz m\u00f6chten Mitarbeiter erh\u00f6rt werden. Geben Sie ihnen eine Stimme und evaluieren Sie genau, ob ein Problem wirklich nicht relevant oder aktuell nicht l\u00f6sbar ist. Die Frustration dar\u00fcber, ignoriert zu werden, hat schon so manchen Menschen zum beruflichen Um-orientieren bewegt. Mitarbeiter, die hingegen ernst genommen werden, sind ihrem Arbeitgeber gegen\u00fcber deutlich loyaler.<\/p>\n<h2>Platz #6: Liebe zum Projekt f\u00f6rdern<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend ein IT-ler tief in einer Aufgabe steckt, sprudeln h\u00e4ufig die Ideen nur so. Ob optische Anpassungen, zus\u00e4tzliche Features oder schlichtweg ein lustiges \u201eEasteregg\u201c \u2013 Raum f\u00fcr die eigene Kreativit\u00e4t gibt es bei der Umsetzung von Softwareprojekten zu Gen\u00fcge. Zumindest dann, wenn die Mitarbeiter nicht vollst\u00e4ndig ausgebremst werden, was Sie entsprechend unbedingt vermeiden sollten. Schlie\u00dflich gibt es nicht viel, das mehr motiviert als einem laufenden Projekt seinen pers\u00f6nlichen Stempel aufzudr\u00fccken und aktiv mitzugestalten. Mehr\u00a0 Identifikation mit dem eigenen Projekt steigert automatisch auch die Hemmschwelle zu k\u00fcndigen, selbst dann wenn andere \u2013 h\u00e4ufig monet\u00e4re \u2013 Faktoren bei einem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber attraktiver ausfallen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-16600\" src=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/liebe-zum-projekt.jpg\" alt=\"IT Mitarbeiter halten durch Liebe zum Projekt\" width=\"1280\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/liebe-zum-projekt.jpg 1280w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/liebe-zum-projekt-300x132.jpg 300w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/liebe-zum-projekt-768x339.jpg 768w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/liebe-zum-projekt-1024x452.jpg 1024w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/liebe-zum-projekt-1080x477.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<h2>Platz #5: Entscheidungs-Transparenz sicherstellen<\/h2>\n<p>Viele Arbeitnehmer sind gefrustet von der \u2013 zumindest vermeintlichen \u2013 Willk\u00fcr in Sachen F\u00fchrungsentscheidungen. Nicht involviert zu sein und seine Arbeiten streng nach Vorschrift durchzuf\u00fchren ohne \u00fcberhaupt zu wissen wof\u00fcr, treibt Angestellte nicht selten zu einer K\u00fcndigung. Insbesondere dann, wenn der Mitarbeiter \u00fcberzeugt ist, dass etwas dringend anders gemacht werden m\u00fcsste. Als umso positiver wird es dahingegen empfunden, wenn Entscheidungen m\u00f6glichst im Team, zumindest aber sehr transparent gef\u00e4llt werden. Die Folge ist ein st\u00e4rkeres Wir-Gef\u00fchl innerhalb der Abteilungen und auch inter-hierarchisch und dadurch das erfolgreiche Verhindern von einem eventuellen Gef\u00fchl der Zwecklosigkeit bez\u00fcglich der eigenen Arbeit und damit einem potenziellen Grund der beruflichen Neuorientierung.<\/p>\n<h2>Platz #4: Mitarbeiter Dinge bewegen lassen<\/h2>\n<p>Ein \u00e4hnlich starker Motivator wie die M\u00f6glichkeit, eigene Ideen in Projekte einflie\u00dfen zu lassen, ist das Gef\u00fchl in einem Unternehmen wirklich etwas zu bewegen. Denn w\u00e4hrend Konzerne h\u00e4ufig mit h\u00f6heren Geh\u00e4ltern locken, beschleicht dort viele das Gef\u00fchl, nur ein kleines, ersetzbares R\u00e4dchen in der gro\u00dfen Firmen-Maschinerie zu sein. \u00a0KMUs\u00a0 sollten sich diese Tatsache genauso bewusst machen, wie die Konsequenzen die daraus resultieren. Der Mensch m\u00f6chte bedeutend sein und Einfluss \u00fcben. In kleineren Unternehmen (oder Abteilungen) kann er das. Er sieht und sp\u00fcrt die selbst bewirkten Ver\u00e4nderungen tagt\u00e4glich. Garniert mit regelm\u00e4\u00dfiger verbaler Anerkennung durch den Vorgesetzten, ist die M\u00f6glichkeit, etwas zu bewegen ein starker Faktor, was das Binden von Mitarbeitern angeht.<\/p>\n<h2>Platz #3: Interessantes Aufgabenspektrum bieten<\/h2>\n<p>Umso breiter das Aufgabenspektrum und umso interessanter die einzelnen Aufgaben, desto mehr Spa\u00df haben wir bei der Arbeit. Monotonie am Arbeitsplatz f\u00fchrt hingegen zwangsl\u00e4ufig zu einer negativen Bewertung der eigenen Besch\u00e4ftigung. Auch wenn Vorgesetzte h\u00e4ufig am liebsten sehen w\u00fcrden, dass sich jedes Team-Mitglied mit maximalem Fokus \u00fcber einen langen Zeitraum einer einzigen Aufgabe widmet, so ist dieser Umstand f\u00fcr die Motivation h\u00e4ufig t\u00f6dlich. Versuchen Sie also wo immer es geht eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jobenlargement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gr\u00f6\u00dfere Aufgabenvielfalt<\/a> entstehen zu lassen, denn Spa\u00df an der Arbeit \u00fcberwiegt nicht selten ein potenziell h\u00f6heres Gehalt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-16687\" src=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/K1024_brainstorming-441010_1280.jpg\" alt=\"Mitarbeiter langfristig halten\" width=\"1280\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/K1024_brainstorming-441010_1280.jpg 1280w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/K1024_brainstorming-441010_1280-300x131.jpg 300w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/K1024_brainstorming-441010_1280-768x335.jpg 768w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/K1024_brainstorming-441010_1280-1024x446.jpg 1024w, https:\/\/pitss.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2017\/08\/K1024_brainstorming-441010_1280-1080x471.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<h2>Platz #2: Auf Work-Life-Balance achten<\/h2>\n<p>Die h\u00f6chstm\u00f6gliche Position in der Firma zu erreichen, das eigene Gehalt zu Maximieren und einen schicken Firmenwagen zu fahren sind interessante Dinge. Und dennoch verlieren sie immer weiter an Bedeutung. Insbesondere die Generation der \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Generation_Y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Millenials<\/a>\u201c\u00a0 \u2013 das sind alle, die etwa zwischen 1980 und 2000 geboren wurden \u2013 \u00a0streben h\u00e4ufig nicht mehr prim\u00e4r nach Geld und Karriere. Bei Ihnen r\u00fccken andere Dinge in den Fokus. Hierzu geh\u00f6ren besonders Selbstverwirklichung, die Sinnhaftigkeit der eigenen Besch\u00e4ftigung und genug Raum f\u00fcr sich selbst und das Pflegen sozialer Kontakte. Entsprechend kann die Entscheidung dar\u00fcber, Mitarbeitern beispielsweise eine 38- statt einer 40-Stunden Woche anzubieten, durchaus ein Anreiz f\u00fcr diese sein, dauerhaft in der Firma zu bleiben und sie von einem Wechsel zu einem Arbeitgeber mit klassischer 40-Stunden-Woche abzuhalten. Auch die Notwendigkeit, nicht dauerhaft und in hohem Ma\u00dfe \u00dcberstunden zu machen und die M\u00f6glichkeit zum Zeitausgleich fallen in diese Kategorie.<\/p>\n<h2>Platz #1: Einen hohen Stellenwert vermitteln<\/h2>\n<p>Wertsch\u00e4tzung und ein hoher Stellenwert sind alles entscheidende Faktoren f\u00fcr die Zufriedenheit im Angestelltenverh\u00e4ltnis. Wer sich anerkannt f\u00fchlt und merkt, dass seine eigene Leistung und sein Einsatz nicht als Selbstverst\u00e4ndlichkeit gesehen werden, ist tendenziell wesentlich zufriedener im Job.\u00a0 Arbeitnehmer hingegen, die das Gef\u00fchl haben, Ihre Arbeitsleistung wird als so selbstverst\u00e4ndlich hingenommen wie die einer Maschine, sind meist nur ein passables Jobangebot von der K\u00fcndigung entfernt. Regelm\u00e4\u00dfige ausgedr\u00fcckte Anerkennung und Lob k\u00f6nnen entsprechend ein besserer Motivator sein als ein gr\u00f6\u00dferer Gehaltsscheck. Je weiter oben in der Hierarchie dabei ein solches Verhalten angesiedelt und vorgelebt wird, desto mehr wird es auf allen Ebenen durchgesetzt und desto st\u00e4rker f\u00e4llt der Effekt auf die Unternehmens-Fluktuation aus.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Eigene, wichtige Mitarbeiter dauerhaft zu halten ist von enormer Wichtigkeit f\u00fcr die jeweiligen Fachabteilungen und damit f\u00fcr das ganze Unternehmen. Das gilt insbesondere auch f\u00fcr die IT, die im Rahmen der Digitalisierung immer weiter in den Kern des gesch\u00e4ftlichen Gebarens r\u00fcckt. Mitarbeitern entsprechend Freir\u00e4ume einzur\u00e4umen ist entsprechend nur noch auf den ersten Blick unwirtschaftlich. Auf mittlere und lange Sicht hingegen entsteht ein gro\u00dfer Wettbewerbsvorteil. Wer hier vorsorgt, trifft folglich eine strategisch richtige und vor allem eminent wichtige Entscheidung.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243;][et_pb_search exclude_pages=&#8220;on&#8220; exclude_posts=&#8220;off&#8220; include_categories=&#8220;118,189,147,199,19,173,175,176,5,112,180,18,150,141,153,142,200,144,190,185,177,137,159,96,161,99,113,191,192,201,25,162,202,203,82,97,105,106,151,107,108,194,193,156,186,154,121,100,3,69,148,195,85,131,170,115,86,160,87,145,117,196,114,138,2,133,83,164,165,98,143,139,109,157,166,110,158,111,102,167,155,168,197,163,84,101,4,171,204,140,116,178,174,136,187,179,103,81,1,198,172,152,169,188,91,104,92,149&#8243; placeholder=&#8220;Artikel suchen&#8220; button_color=&#8220;#006bb3&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243; button_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; hide_button=&#8220;off&#8220; show_button=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_search][et_pb_sidebar orientation=&#8220;right&#8220; area=&#8220;et_pb_widget_area_1&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.69&#8243;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_sidebar][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/pitss.org\/de\/projektdigital&#8220; button_text=&#8220;\u2191 Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.71&#8243; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_size=&#8220;16&#8243; button_text_color=&#8220;#9b9b9b&#8220; button_border_color=&#8220;#d2d2d2&#8243; button_letter_spacing=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.73&#8243; prev_background_color=&#8220;#000000&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_comments _builder_version=&#8220;3.0.91&#8243; border_style=&#8220;solid&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_level=&#8220;h2&#8243; border_style_all=&#8220;solid&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_comments][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Top 10 (nicht monet\u00e4re) Anreize um Ihre IT Mitarbeiter zu halten Wenn qualifizierte Mitarbeiter\/innen das Unternehmen verlassen, stellt das immer ein gro\u00dfes Problem dar. 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